Freitag, 18. Juli 2008

Keine Raupen, aber Aufregung.

Jetzt endlich kommt das Stundenzählen auf. 10 sind es, 10 lange Stunden.

Donnerstag, 17. Juli 2008

It's not me that running after fashion, but fashion...

Wir alle hassen ja peinlich beschriebene T-Shirts. Ich hasse besonders solche, die irgendwelche Biersprüche drauf haben oder so "My sister-in-law went to Comodoro Rivadavia and all I got was this lousy t-shirt"-Shirts, die meist Unisex, riesig groß, unförmig und potthässlich sind. Wie schön, dass Oppa der Beste ist, aber kann er seinen Bierbauch nicht auch unter einem gestreiften Esprit-Poloshirt verstauen?
Laut losgequiekt hab ich dann aber doch mal, als ich heute jemanden an der Bushaltestelle sah in einem - achtung- schreiend rosa T-Shirt mit der fantastischen Aufschrift: "War in schwarz schon ausverkauft"

Manche Dinge sind eben so schlecht, dass sie schon wieder gut sind.

Mittwoch, 16. Juli 2008

Sätze, die man morgens beim Laufen nicht hören will

und auf einer Parkbank schon gar nicht. Weniger fett.

"Hej, bist du neu hier auf der Laufstrecke?"*
"Eigentlich springt Schimmli** keine Jogger an."***
"Ist Walken nicht viel gesünder?"
"Juten Morgen, kleenet Frollein."
"Hui, fit, fit."
"Achtung, Laufgruppe."


LASST MICH DOCH EINFACH IN RUHE LAUFEN, ihr Schweine. Es ist schon schwer genug, sich um sieben aus dem Bett zu zwingen.


* (Ja, hej, hör ma deine Laufstrecke ist ein Spazierweg, der täglich von ungefähr 84 Blondinen frequentiert wird, kannste dir nich eine davon aussuchen?)

** Heißt bestimmt anders, sah aber aus wie ein wandelndes Potzi.

*** Nee, genau. Aber Joggerinnen, Omma. Joggerinnen!

Dienstag, 15. Juli 2008

Love's not a competition, but I'm winning

scheint das neue Lieblingsspiel meiner Eltern zu heißen. Mit ein bisschen älter als OJ sind sie immer noch wie so zwei kleine Kinder, die sich nichts gönnen. Die sich mit der Schüppe eins überbraten. Die sich sticheln, bis einer weint ( = mal eben einen Kunden anrufen muss).
Als ich Kind war, hieß es oft "Mama, Florina stänkert." Ist das so ne Jüngsten-Macke? Ich weiß zumindest gut, von wem ich das habe. Find es extrem schön, Konversationen wie "Hier stinkt's." "Ich war es nicht." "Riecht aber nach dir." zu hören. Da kann ich einfach nicht ernst bleiben. Letzterer Dialog findet übrigens garantiert noch Eingang in irgendein literarisches Werk.

Bluetooth

ist einfach grandios . Clip-4- (3gp, 137 KB).
Bild002

Montag, 14. Juli 2008

Dating ecclesiastes.

How awesome are you / how perfect are you / how precious to me are your thoughts
Awesome in glory / perfect salvation / my precious, intimate king
Jesus, you're all I want / Jesus, you're all I need / Jesus you're everything that matters to me
How mighty are you / how patient are you / your joy makes me wanna sing
Mighty in power / patient in kindness / my precious, intimate king

And I will lay my will / down at your feet, my Lord / in adoration

M. G.

Sonntag, 13. Juli 2008

*Schmatz*, euer scheiße Lacoste Anarcho-Punk.

Und Merzie an die Weimar-Crew. You are simply adorable.

Danke an Urs für deine Gastgeberqualitäten. Du bist der erste, dem ich verzeihe, dass du mir einen Kraftausdruck an den Kopf warfst, als ich einen Wein zum Essen mitbrachte. Brav wie ich bin habe ich den Wein auch fast allein gekillt. Und wenn wir schon beim Alkohol sind, dann auch danke an Knut, mit dem Trinken und Tanzengehen einfach Spaß macht. Ich bin auch einigermaßen verkatert gewesen heute. Grund für mehrfaches Loriot'sches"Mir ist schlecht" am Frühstückstisch. Danke an Anna und Annelie, die beiden besten Mitbewohnerinnen der Welt. Beim Wein in der Küche war mir, als wäre es vor einem Jahr. Es war alles gut. Für einen Moment war alles gut. Überhaupt war das Wochenende gut. Ich hab dann noch drei Buttons abgestaubt. Danke Achim Menzel und danke Indira. Danke Inselkind, Annika Rübentochter (du bist ja in echt noch bekloppter als die Erzählungen über dich! Grandios.), Eltiin und Chrissi und natürlich den üblichen Nasen.

Freitag, 11. Juli 2008

Dinge, die längst hatten geschehen sollen.

Wahrheiten, die längst hatten ausgesprochen werden müssen. Manchmal muss Frollein F schonungslos Konsequenzen ziehen und eigentlich ist das bisher immer zu ihrem Vorteil gewesen. Früher oder später...wohl manchmal auch viel zu spät, aber besser spät als nie.

Rückkehr in die Norm

steht auf meinem Ticket, aber gemeint ist die Normandie, jene Region, in der sie das zuckersüßeste Französisch sprechen, was ich je hörte.
Eine Liebeserklärung an Dokumentar- und Spielfilm zugleich. Ein guter Film. Bewegend, berührend und doch nicht emozal. Erinnernd an Jürgen Böttcher. Einfach echt und das vor allem durch zwischenzeitlich lange Einstellungen auf ungewohnte Alltagstätigkeiten der Normannen, zum Beispiel Schweineschlachtung. Die natürlich erst gegen Ende kommt, beginnt dieser Film doch mit einer Großeinstellung jaja-ich-zensier-ja-schon, Herr Friedrichsen, aus der eine Ferkelnase ragt und mit der Geburt des Eigentümers der Nase. Vielleicht 1,5-2 Minuten nur Schweine-Neugeborenes, mit Nachgeburt, mit allem, was dazugehört.
Und das ist nicht eklig, echt nicht! Irgendwie fragt man sich sogar, ob das nicht alles ganz normal ist. Vielleicht ist Rückkehr in die Norm gar nicht so falsch.

Mittwoch, 9. Juli 2008

Um Erich Kästner

geht es ja oft zur Zeit.
Und da ist auch das Wort Knickerbocker wieder von Bedeutung. Das ist nämlich keine Eaton-College-Hose und auch kein Golf-Dress. Das ist nicht mein Tennis-Outfit oder meine Privatschul-Uniform (obwohl es in Kombi mit Papis BMW nicht ohne aussah, wie ich zugebe...ahh, qu'est-ce qu'elle se la pète !!).

Es sind Knickerbocker. Grau und kariert, unten geschnürt. Mir fehlt nur noch das Käppi. Das Baskenkäppi. Das Kästner'sche.

Es grüßt die Reformbühne Heim und Welt oder auch das
Pony Hütchen.

Regieassistenz,

Set-Runner oder doch einfach Klappenschlägerin?

Bester Satz des gestrigen Tages war definitiv "Äh - kann mal jemand die Klappe halten?" Eine Frage, die wirklich nicht so gemeint war, wie sie da steht. Ich hatte bloß eine Hand zu wenig.

Und ich merke, dass auch das Filmen von Filmen unglaublich Spaß macht. Mal gucken, ob MyRé und ich beim nächsten Dreh (in ein paar Tagen...!) vielleicht beide helfen können.

Kinder - das Leben ist so schön, so schön.

PS: Chili con Carne con Pappnasen con migo à Weimar ese Samstag... el amigo zum Trotzkopf freut sich schon so sehr.

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Keine Raupen, aber Aufregung.
Jetzt endlich kommt das Stundenzählen auf. 10...
TheRina - 18. Jul, 12:51
Wow, ich dachte immer
die Berliner wären ja quasi die Erfinder der Freundlichkeit....
TheRina - 17. Jul, 20:51
och man
der is doch schon soooooooooooo aaaaaaaalt!!! der fällt...
Faby-Jane - 17. Jul, 19:25
It's not me that running...
Wir alle hassen ja peinlich beschriebene T-Shirts....
TheRina - 17. Jul, 18:23
Ich empfehle nen Walkman...
Ich empfehle nen Walkman bzw. in Deinem Fall nen iPod,...
ojh - 16. Jul, 12:21

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Zuletzt aktualisiert: 18. Jul, 12:51

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